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Regionalbilanzierung der Distelhäuser Brauerei


Im Rahmen dieses Projekts sollen am Beispiel der mittelständischen Distelhäuser Brauerei die wesentlichen Aspekte einer regionalen Vernetzung zwischen der Brauerei und der Region sowie daraus resultierende Effekte sowohl im ökonomischen und ökologischen als auch im soziokulturellen Bereich dargestellt und untersucht werden. Die Untersuchungen werden im Rahmen einer Diplomarbeit durchgeführt, die vom Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeographie der Universität Augsburg betreut wird. Der Diplomand ist Herr P. Schürholz. Die Arbeit wird betreut durch Prof. Dr. W. Poschwatta, Prof. Dr. A. Reller und Dr. S. Meißner. Das Projekt befindet sich derzeit in der Startphase, so daß zum Zeitpunkt der Berichterstellung noch keine Resultate vorliegen. Bisher beschränken sich die Arbeiten auf die Projektvorbereitung.

Im Rahmen dieses Projekts sollen am Beispiel der mittelständischen Distelhäuser Brauerei die wesentlichen Aspekte einer regionalen Vernetzung zwischen der Brauerei und der Region sowie daraus resultierende Effekte sowohl im ökonomischen und ökologischen als auch im soziokulturellen Bereich dargestellt und untersucht werden. Dabei stehen folgende Ziele im Vordergrund:

  • Darstellung der gegenseitigen Vernetzungen und Abhängigkeiten zwischen der Brauerei und der Region
  • Aufzeigen der Regionalkompetenz, d.h. welche Bedeutung hat die Brauerei für die Region und umgekehrt
  • Aufzeigen möglicher Zusammenhänge zwischen Produktqualität und regionaler Herkunft
  • Aufbau eines Instruments zur Kommunikation von Ideen Regionaler Kreislaufwirtschaft
  • Anregung einer öffentlichen Diskussion zu Nachhaltigkeit und Mittelstandspolitik
  • Beitrag zur dauerhaften Sicherung mittelständischer Brauereien
  • Aufzeigen von Verbesserungsmöglichkeiten bzw. Handlungsfeldern für die Brauerei
  • Aufzeigen von neuen Chancen und Allianzen sowie einer sinnvollen Integration der Regionalwirtschaft

Die Arbeit soll die vielfältigen Verflechtungen einer Brauerei sowie deren Bedeutung für die Region und umgekehrt im Sinne einer regionalen Kreislaufwirtschaft darstellen.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Armin Reller, Dr. Simon Meißner